 |
 |
 |
 |
 |
gewünschte Zutaten aus den verschiedenen Kategorien auswählen
 Aromen verleihen einem Tee schon in sehr geringen Mengen Geschmack. Es kann nur ein Aroma pro Teemischung hinzugefügt werden.
Die Boysenbeere ist eine sehr aromatische Kreuzung aus Himbeere und Brombeere. Sie hat einen hohen Anteil an Balaststoffen und enthält Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. Die Boysenbeere ist weltweit verbreitet und hat inzwischen sogar eine gewisse wirtschaftliche Bedeutung in der Lebensmittelindustrie erlangt. |
 |
 |
|
Aus archäologischen Funden kann man schließen, dass die Erdbeere schon in der Steinzeit bekannt war. In der Antike wurde sie frega oder fregum genannt. Aus dem Mittelalter sind große Flächen, auf denen die kleinen Walderdbeeren kultiviert wurden, erwiesen. Auch Methoden, Erdbeeren früher oder später heranreifen zu lassen, waren schon entwickelt. Lediglich die Größe der Frucht konnte man nicht beeinflussen. Erst in der Neuen Welt fanden französische Siedler entlang des Sankt-Lorenz-Stroms eine größerfruchtige wilde Art. Diese wurde im 18. Jahrhundert nach Europa als amerikanische Scharlach-Erdbeere eingeführt und zunächst vor allem in Botanischen Gärten kultiviert. |
 |
 |
|
Die Gemeine Hasel, auch Haselstrauch oder Haselnussstrauch genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Birkengewächse. Sie ist ein meist rund fünf Meter hoch werdender sommergrüner Strauch, der in Europa und Kleinasien heimisch und in Mitteleuropa sehr häufig ist. Bekannt ist sie für ihre essbaren, seit Jahrtausenden vom Menschen genutzten Früchte, die Haselnüsse. Der Großteil der im Handel erhältlichen Haselnüsse stammt jedoch von der nahe verwandten Lambertshasel. |
 |
 |
|
Die Orange, nördlich der Mainlinie auch Apfelsine genannt, ist ein immergrüner Baum, im speziellen wird auch dessen Frucht so genannt. Die Orange gehört zur Gattung der Zitruspflanzen in der Familie der Rautengewächse. Sie stammt aus China oder Südostasien, wo sie aus einer Kreuzung von Mandarine und Pampelmuse entstanden ist. Die aus den gleichen Elternarten entstandene Bitterorange wird wegen ihrer gänzlich unterschiedlichen Verwendung von den süßen Orangen unterschieden. Während die Bitterorange spätestens im 11. Jahrhundert nach Italien gekommen ist, wurde die süße Variante erst im 15. Jahrhundert nach Europa eingeführt, wo sie zunächst fast ausschließlich in Portugal angebaut wurde. Heute ist sie die am häufigsten angebaute Zitrusfrucht der Welt. |
 |
 |
|
Die Vanille ist ein Gewürz, welches aus den fermentierten Kapseln verschiedener Arten der Gattung Vanilla gewonnen wird. Der Name stammt über das französische vanille vom spanischen vainilla („kleine Hülse oder Schote“, zu lat. vagina). Vanille in Stangenform wird auch als "Königin der Gewürze" bezeichnet und ist nach Safran das zweitteuerste Gewürz. Vanille verleiht Ihrem Tee einen süßlichen Geschmack und eine angenehm, cremige Duftnote. |
 |
 |
|
Die Zitrone, Citrone oder Limone (von arabisch laimun für ‚Zitrone‘) ist die etwa faustgroße Frucht des gleichnamigen Baumes. Es handelt sich um eine ganze Gruppe von Sorten, sie ist aus einer Kreuzung zwischen Bitterorange und Zitronatzitrone entstanden, wahrscheinlich im Norden Indiens. Um das Jahr 1000 sind erste sichere Nachweise sowohl in China als auch im Mittelmeerraum zu finden. Die immergrünen Bäume bringen länglich-ovale Früchte mit gelber oder grün-gelber Schale, sehr saurem Geschmack und hohem Vitamin-C-Anteil hervor. |
 |
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
 |