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 Blüten geben Ihrem Tee eine feine Note und bilden einen gelungenen optischen Reiz in Ihrer Teekomposition.
Hibiskus - einige Arten werden auch Eibisch genannt - ist eine Gattung aus der Familie der Malvengewächse mit etwa 300 Arten, die hauptsächlich in den wärmeren Gebieten der Welt verbreitet ist. In den Gemäßigten Breiten finden viele Sorten weniger Arten als Zimmerpflanzen Verwendung. Hibiscus wird wie auch Malven häufig Hagebuttentee und anderen Früchtetees zugesetzt. Ein beliebtes Getränk ist Hibiskusblütentee nicht nur in Ägypten und im Sudan, sondern auch in Mexiko. Der tiefrote Tee wird heiß oder kalt getrunken und ist, gerade kalt, eine köstliche Erfrischung in der heißen Jahreszeit. |
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Man unterscheidet verschiedene Arten des Jasmin, unter anderem den Europäischen Jasmin und den Indischen Jasmin. Jasmin ist neben Rose zweifellos der am meisten verwendete Blütenduft. Die Ausbeute ist äußerst gering und ergibt einen starken, honigartigen süß-intensiven, blumigen Duft mit fruchtigen, kräuterartigen Untertönen. |
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Bereits bei den Azteken findet man in bildlichen Darstellungen, Skulpturen und Bezeichnungen immer wieder Kakteen. Diese hatten große rituelle Bedeutung – auf ihnen wurden Menschenopfer dargebracht. Tenochtitlán, das frühere Mexiko-Stadt, bedeutet Ort des heiligen Kaktus. Das Staatswappen Mexikos trägt bis heute Adler, Schlange und Kaktus. Auch die wirtschaftliche Nutzung der Kakteen geht auf die Azteken zurück. Aus den gebogenen Dornen mancher Kakteen z.B. fertigten sie Angelhaken. Heutzutage dienen Kakteen neben der Verwendung als Nahrungsmittel (Marmelade, Obst, Gemüse) vor allem als Wirtspflanzen für die Cochenille-Laus, aus der roter Farbstoff für Campari oder qualitativ hochwertige Lippenstifte gewonnen wird. Besonders in Südamerika liefern abgestorbene Säulenkakteen wertvolles Bauholz. |
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Die einjährige aromatisch duftende, krautige Pflanze erreicht Wuchshöhen von etwa 15 bis 50 Zentimetern. Die Kamille wächst in fast ganz Europa und in vielen Teilen von Asien. Die Kamillenblüte, die getrocknteten Blütenköpfe ohne Stiele der echten Kamille wird als Heilpflanze eingesetzt. |
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Hippokrates, der berühmte griechische Arzt, benutzte den Namen Centaurea für die Kornblume. Er leitet sich möglicherweise vom Centauren Chiron ab, der eine Wunde am Fuße des Helden Achilles geheilt haben soll. Ceres, die römische Göttin der Ernte, trug die Kornblume im Haar. Obwohl ihr keine direkte Heilkraft nachgewiesen werden kann, benutzt man sie oft gegen Entzündungen, Hautrötungen und Bindehautreizungen. Selten ist sie auch Bestandteil von Kosmetika. |
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Die Heimat des Lavendel sind ursprünglich das Küstenregionen des Mittelmeergebiets. Junge Blätter und weiche Triebe eignen sich zum angenehmen verfeinern von Gerichten wie Eintopf, Fisch, Geflügel, Lammfleisch und in Soßen und Suppen. In kleineren Mengen auch an Salaten. Besonders in der französischen, italienischen und spanischen Küche wird Lavendel oft verwendet. Das Aroma ist dem des Rosmarins ähnlich und bitter bis würzig. |
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Als Heilmittel war die Lindenblüte schon im Mittelalter bekannt und wird auch heute noch mit gutem Erfolg verwendet. Sie zählt zu den bekanntesten Hausmitteln. Ihre Wirksamkeit wird durch die Erfahrung in der Hausmedizin belegt, andere Wirksamkeitsstudien für die Lindenblüte selbst fehlen. Es gibt jedoch Studien zu ihren Inhaltsstoffen. |
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Als Heilmittel war die Lindenblüte schon im Mittelalter bekannt und wird auch heute noch mit gutem Erfolg verwendet. Sie zählt zu den bekanntesten Hausmitteln. Ihre Wirksamkeit wird durch die Erfahrung in der Hausmedizin belegt, andere Wirksamkeitsstudien für die Lindenblüte selbst fehlen. Es gibt jedoch Studien zu ihren Inhaltsstoffen. |
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Ringelblumen symbolisieren Anmut und Schönheit sowie treue Liebe. Es ist die Blume, die man klassischerweise für die Frage "Er liebt mich, er liebt mich nicht..." verwendet. Früher waren Ringelblumen-Blütenblätter ein beliebtes Mittel zur Verfälschung von Safran. Die Ringelblume wird als Färbemittel von Käse, Butter und anderen Lebensmitteln verwendet. |
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Rosen gelten seit dem Altertum als Symbol von Liebe, Freude und Jugendfrische. Die Rose war der Aphrodite, dem Eros und Dionysos geweiht, später der Isis und der Flora. Bei den Germanen war sie die Blume der Freya. Antike Sagen beschreiben die Entstehung der Rosen als Überbleibsel der Morgenröte auf Erden, als zusammen mit Aphrodite dem Meerschaum entstiegen, oder aus dem Blut des Adonis entstanden. |
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