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 Früchte sind meist wenig geschmackintensiv, geben aber eine feine Note und stellen zudem eine optische Komponente im Tee dar.
Die Apfelstücke sind getrocknet und entfalten Ihren Geschmack am besten in einer Früchteteebasismischung. Mit Zimt kombiniert, ergibt sich ein äußerst schmackhafter Tee für die stillen Momente im Leben. |
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Wenn die Bananenstaude ein Alter von sieben bis neun Monaten erreicht hat, wächst bei ihr ein meist nach unten hängender, manchmal auch aufrechter Blütenstand mit meist rot-violetten Hochblättern. Aus jeder dieser Reihen wächst schließlich eine so genannte Bananenhand mit jeweils ungefähr 10 bis 20 Bananen, die fingergleich angeordnet sind. Die Bananenfrüchte wachsen zuerst nach unten, wenden sich indes nach dem Abfallen des Hochblatts dem Licht zu, so dass sie eine gekrümmte Form einnehmen. Die essbaren Früchte sind reich an diversen Vitaminen (Vitamin A und C), Mineralstoffen (insbes. Phosphor, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Kupfer), Zucker und Ballaststoffen. |
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Die Berberitze, auch Sauerdorn, Essigbeere oder Echte Berberitze genannt, ist ein Strauch aus der Familie der Berberitzengewächse. Die Gewöhnliche Berberitze ist in Europa und Asien verbreitet. Die roten Früchte der Berberitze sind sehr vitaminreich und schmecken säuerlich. Die Rinde und Wurzeln wurden früher zum Gelb-Färben von Textilien, Leder und Holz verwendet. |
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Das Wort "Brombeere" hat sich aus dem althochdeutschen Wort "br?mberi" entwickelt, was soviel heißt wie "Beere des Dornstrauchs". Regional wird die Brombeere aber auch Schwarzbeere oder Kratzbeere genannt. Aus den Blättern der Brombeere kann Tee hergestellt werden. Man sagt ihm eine allgemein blutreinigende und Blutzucker senkende Wirkung nach. |
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Die Domestizierung der Feige setzte schon sehr früh ein und ist höchstwahrscheinlich sogar älter als der Ackerbau. In einem etwa 11.400 Jahre alten Haus bei Jericho wurden Überreste von bereits nicht mehr der Wildform entsprechenden Feigen gefunden. Alle antiken Hochkulturen des mesopotamischen sowie des Mittelmeerraumes kannten und nutzten die Feige. Beispielsweise bauten die Assyrer sie schon 3000 v. Chr. in ihren Gärten an. In Griechenland wurde sie 700 v. Chr. eingeführt und verbreitete sich von dort aus im gesamten übrigen Mittelmeerraum. |
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Die Hagebutte ist eine Sammelfrucht, die viele kleine Nüsse enthält. Das Fruchtfleisch der im Spätherbst geernteten Früchte entsteht aus dem fleischigen Blütenboden, ist süßsauer und reich an Vitaminen, insbesondere Vitamin C (Ascorbinsäure), aber auch Vitamin A, B1 und B2. Die Nüsschen der Hagebutte sind mit feinen, widerhakenbestückten Härchen bedeckt, welche bei Hautkontakt Juckreiz hervorrufen. |
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Die grünen Triebe der Heidelbeere stellen im Winter für das Wild eine wichtige Futterquelle dar. Ihre Früchte schätzen besonders Tierarten, die an Baum- und Buschfrüchte weniger leicht gelangen können, so wie das Auerhuhn und der Fuchs.
Sie färben aufgrund der enthaltenen Anthocyane beim Verzehr den Mund und die Zähne rot bis blau. Anthocyane in der Heidelbeere sind auch für ihre antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften verantwortlich. |
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Die roten (auch gelben oder schwarzen) Früchte sind, anders als der Name der Pflanze suggeriert, botanisch gesehen keine Beeren, sondern Sammelsteinfrüchte, die sich aus den einzelnen Fruchtblättern bilden. Anders als bei der Brombeere ist die Frucht nur lose an den Blütenboden gebunden und kann leicht abgezogen werden. Je nach Sorte können Himbeeren von Juni an bis zu den ersten Frösten im Spätherbst geerntet werden. Ihre Hauptgeruchskomponente ist das Himbeerketon. |
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Die Holunder bilden eine Gattung in der Familie der Moschuskrautgewächse. Die Gattung enthält weltweit etwa 20 bis 30 Arten, von denen drei in Mitteleuropa heimisch sind. Am bekanntesten von diesen drei Arten ist der Schwarze Holunder, der im heutigen Sprachgebrauch meist verkürzt als "Holunder" bezeichnet wird. Daneben gibt es den ebenfalls strauchförmigen Roten Holunder und den staudenförmigen Attich oder Zwergholunder. Die Arten wachsen im gemäßigten bis subtropischen Klima und in höheren Lagen von tropischen Gebirgen. |
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Die Johannisbeeren werden umgangssprachlich in Schwaben Träuble, in der Schweiz Meertrübeli und in Österreich Ribisel genannt. Namensgeber für diese Beerenobstgattung ist der Johannistag (24.6.), um den herum die ersten Sorten reif werden. Hauptverbreitungsgebiet sind die gemäßigten Klimagebiete der Nordhalbkugel, aber auch in den Anden gibt es einige Arten. |
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Wilde Kirschen waren schon immer heiß begehrt. Bereits die Steinzeitmenschen haben die Früchte gesammelt und gegessen. Archäologen entdeckten bei Ausgrabungen versteinerte Kirschkerne in den Höhlen unserer Vorfahren. Erste gezüchtete Kirschen importierte der römische Feldherr Lucullus aus der pontischen Stadt Giresun. Heute kommen 80 Prozent der Welternte aus Europa. Der Name der Frucht stammt vom iranisch-türkischen "keras" ab, wurde römisch zu "cerasus" und später althochdeutsch zu "kirsa". |
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Die Orange, nördlich der Mainlinie auch Apfelsine genannt, ist ein immergrüner Baum, im speziellen wird auch dessen Frucht so genannt. Die Orange gehört zur Gattung der Zitruspflanzen in der Familie der Rautengewächse. Sie stammt aus China oder Südostasien, wo sie aus einer Kreuzung von Mandarine und Pampelmuse entstanden ist. Die aus den gleichen Elternarten entstandene Bitterorange wird wegen ihrer gänzlich unterschiedlichen Verwendung von den süßen Orangen unterschieden. Während die Bitterorange spätestens im 11. Jahrhundert nach Italien gekommen ist, wurde die süße Variante erst im 15. Jahrhundert nach Europa eingeführt, wo sie zunächst fast ausschließlich in Portugal angebaut wurde. Heute ist sie die am häufigsten angebaute Zitrusfrucht der Welt. |
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Die Zitrone wächst als kleiner bis mittelgroßer, immergrüner Baum. Im Vergleich zu anderen Zitruspflanzen ist sie als raschwüchsig und groß zu bezeichnen. Vor allem junge Triebe sind mit kleinen, dünnen Dornen besetzt. Der Austrieb ist rötlich, auch die Knospen sind rosa, die ansonsten weißen Blütenblätter auf der Unterseite rosa bis violett. |
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