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 Tee und teeähnliche Zutaten sind meist intensiv im Geschmack und gut geeignet als Basis für Teemischungen.
Ein Früchtetee ist ein Aufgussgetränk aus Fruchtbestandteilen. Er enthält grundsätzlich nicht die Pflanze Tee, wird aber aus sprachstilistischen Gründen selten "Früchteaufguss" genannt. Hierfür werden neben Hibiskus und Hagebutte als Geschmacksträger vor allem die Teile von Früchten verarbeitet, die bei der Saft- und Obstkonservenherstellung Verwendung finden, z.B. Äpfel, Orangen- und Zitronenschalen und in geringerem Maße verschiedene Trockenobststückchen. Wir empfehlen diese Zutat als Basis für reine Fruchtteemischungen. |
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Grüner Rooibostee unterscheidet sich vom normalen Rooibos dadurch, dass man durch schonendsten Umgang mit den geernteten Rotbuschzweigen eine Fermentation vermeidet. Nach der Trocknung erfolgt noch die Reinigung mittels Sieben und die Pasteurisation mit Wasserdampf. Der Grüne Rotbuschtee hat einen feineren Geschmack und gesundheitsfördernde Eigenschaften, weil wichtige Inhaltsstoffe nicht durch die Fermentation verloren gehen. |
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In Asien wird grüner Tee weiter unterteilt, zum Beispiel in Japan in den „normalen“ grünen Tee (Ryokucha), vor dem Aufguss erhitzten grünen Tee (Houjicha), mit Reisflocken gemischten grünen Tee (Gemmaicha) u. a.. |
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Den Namen Gunpowder erhielt diese Grünteesorte nicht wegen des Geschmacks, sondern wegen seines Aussehens: die erntefrischen Teeblätter werden zu kleinen Kugeln geformt, die getrocknet an Schießpulver erinnern. Wird der Tee mit Wasser aufgegossen, entfalten sich die Kügelchen wieder zu ihrer ursprünglichen Form.
Der Gunpowder Tee gehört zu den koffeinhaltigsten Teesorten überhaupt. |
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Im Aussehen sind die Honeybush-Arten dem Rooibos ähnlich. Sowohl der Strauch, als auch die Blüten werden für die Herstellung von Honeybush-Tee verwendet. Die Blüten verbreiten einen "Honig"-Geruch, weshalb der Tee während der Blüte geerntet wird, da in dieser Zeit das Aroma am süßesten ist. Aufgrund seines sehr niedrigen Anteils an Gerbsäure ist der Honigbuschtee sehr wohltuend und bekömmlich und ist frei von Koffein. |
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Die Innenrinde (Bastschicht) des Lapacho Baumes eignet sich zur Zubereitung dieses Tees. Die wässrigen Extrakte der Rinde nutzten bereits die Inkas und später übernahmen die Indianer von Peru, Bolivien und Paraguay den Lapacho-Aufguss als Heil- und Genusstee. Neben Kalium, Calcium und Eisen enthält Lapacho-Tee auch Spurenelemente wie Barium, Strontium, Iod und Bor, jedoch kein Coffein. Wirksame Substanzen im Lapachotee sind vor allem die antibiotischen Naphthochinonverbindungen Lapachol bzw. Lapachon. Diese haben einen die Verdauung anregenden, tonisierenden Effekt.
Der Geschmack des Tees ist erdig mit einer leicht süßlichen Vanille-Note, und dem des Rotbuschtees ein bisschen ähnlich. |
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Mate bezeichnet ursprünglich das Trinkgefäß (aus dem Quechua mati für Trinkgefäß), heutzutage auch das Getränk, das von den Guarani caiguá genannt wurde. Die Blätter hingegen werden als yerba (span.: Kraut) bezeichnet.
In den frischen Blättern sind 0,35 bis 1,7 % Koffein, etwa 0,1 bis 0,2 % Theobromin, Theophyllin und 4 bis 16 % Gerbstoffe enthalten. Der Aufguss ist gelbgrün und enthält abhängig von der Stärke Koffein, Theobromin, Chlorophyll, Gerbsäure, ätherisches Öl und Vanillin. An Vitaminen finden sich die Vitamine A, B1, B2 und C. |
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Rooibos (Aspalathus linearis) ist eine Pflanzenart aus Südafrika, die zu den Hülsenfrüchtlern (Fabaceae) gehört. Seit Anfang der 1990er Jahre ist sie als alternative Teesorte für Aufgussgetränke in Deutschland populär geworden. Rooibos wächst nur in den Zederbergen im Südwesten der Republik Südafrika. In Südafrika wird er nicht nur als Alltagsgetränk getrunken, sondern auch zum Kochen und Backen verwendet, sowie zur Herstellung von Kosmetik, sogar zur Haarfärbung ist er geeignet. |
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Assam bezeichnet eine Teesorte aus dem gleichnamigen Anbaugebiet in Nord-Indien. Um 1820 wurden in Assam wild wachsende Teesträucher entdeckt. Dies war insbesondere deshalb bemerkenswert, da man bis dahin annahm, Tee wachse ausschließlich in China oder Japan. Die Pflanze der Gattung thea asssmica wurde daraufhin kultiviert. Heute ist Assam das größte zusammenhängende Tee-Anbaugebiet der Welt. |
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Die Region um die indische Stadt Darjiling (engl.: Darjeeling) ist das Zentrum des bengalischen Teeanbaus. Sie war auch Ausgangspunkt einer Karawanenstraße nach Tibet und ist auch heute noch vor allem für den meist sehr hochwertigen Tee gleichen Namens bekannt. |
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